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Customer Experience in der Steuerberatung: Tipps für ein besseres Mandantenerlebnis

Anders als im klassischen Customer Relationship Management, in dem es eher um die Verwaltung von Kundendaten geht, ist es für eine gute CX unabdinglich, Mandanten individuell anzusprechen. Heißt: Keine standardisierten Massenansprachen. Der Steuerberater kennt seinen (potenziellen) Mandanten gut und weiß, wie, wann und worüber dieser angesprochen werden will. Das Gießkannenprinzip dient der Sache hier also eher nicht. Soziale Netzwerke können zum Beispiel eine Ergänzung sein. Dabei ist es ja jedem freigestellt, ob sich das Folgen lohnt.

Customer Experience in der Steuerberatung: Was will der Mandant?

Digitalisierung macht austauschbar - Produkte und Dienstleistungen. Der Kunde ist in der Lage, schnell und mit wenig Aufwand zu filtern, wer seine Bedürfnisse zu welchen Konditionen erfüllen kann. Weg von der generalisierten, unflexiblen Abarbeitung hin zur erlebnisorientierten Beratung - das zieht insbesondere bei jüngeren Unternehmern, die eine spannende Customer Experience eben auch aus anderen Branchen kennen.

Vollautomatisch? Wie sich Kanzleimitarbeiter in Zeiten der Digitalisierung unersetzbar machen

Schauen wir uns an, welche der Tätigkeiten eines Steuerfachangestellten von einem Roboter übernommen werden könnten. Das sind - Überraschung bei einer Automatisierungsquote von 100 Prozent! - alle. Tätigkeiten, von der eigentlichen Buchführung über die Sachbearbeitung und die Fristenüberwachung bis hin zu steuerrechtlichen Aspekten, könnten also bereits heute vollständig an den Computer abgegeben werden. Doch kann das stimmen? Und was bedeutet das für Steuerberater und ihre Mitarbeiter?

Umgehört: Was sind die größten Herausforderungen im Kanzleialltag?

Vor Kurzem stellte ein Mitglied in einer der großen Steuerfachangestellten/-wirte-Gruppen bei Facebook diese Fragen: "Wir möchten bestmöglich Bescheid wissen, welche Themen Euch momentan besonders wichtig sind. Was sind die drei größten Herausforderungen in Eurem persönlichen Berufsalltag?" Wenig überraschend war für uns, welche Kategorie die Abstimmung gewann!

Wie Steuerkanzleien agiler werden: richtig kommunizieren

Über drei schnelle Schritte hin zu einer agileren Kanzlei haben wir kürzlich in einem Beitrag berichtet: Darin ging es vor allem um die Aspekte Kommunikation, Visualisierung und Feedback und wie diese helfen, Abläufe effizienter zu gestalten. Immer wieder wollen wir an dieser Stelle aber verschiedene Ansätze und Methoden zeigen, die dazu dienen, die Kanzleiarbeit flexibler, reaktionsschneller und zeitgemäßer zu gestalten. Um das Thema Agilität geht es auch in diesem Beitrag, hier wollen wir aber noch ein wenig tiefer einsteigen und einige ganz praktische Tipps zur Umsetzung geben. Als Grundlage dienen noch einmal die drei Punkte Kommunikation, Visualisierung und Feedback. Los geht's mit der Kommunikation, einem ganz zentralen Punkt.

Vom Kanzleiangestellten zum Mitarbeiter2030

Prozesse, Technik, Tools - Faktoren, die sich im Zuge der digitalen Transformation hin zur Steuerberatung2030 wandeln müssen. Wie die Beratung der Zukunft, die Arbeit an sich, aussehen soll, davon haben wir ein klares Bild. Doch wie sieht es mit den Mitarbeitern aus? Es versteht sich ja eigentlich von selbst, dass diese nicht die einzige Konstante in einer sich wandelnden Arbeitswelt sein dürfen. Vielmehr müssen auch sie sich weiterentwickeln - hin zum Mitarbeiter2030 eben.

Vortrag zur Zukunft der Steuerberatung: Der Weg zur digitale(re)n Kanzlei

"Der Weg zur digitale(re)n Kanzlei" - so lautete der Titel des Vortrags, den DITAX-Coach und Steuerberater Eugen Müller zusammen mit DITAX-Vorstand Christian Hammerbacher im Rahmen der diesjährigen PULS-Tagung der Braun & Paul IT GmbH hielt. Zentrale Fragestellung war dabei, wie es Steuerkanzleien, die bereits erste Schritte hin zur Digitalisierung beschritten hatten, schaffen konnten, ihr digitales Geschäftsmodell weiter voranzutreiben.

The grass is always greener on the other side – oder: Was müssen Steuerberater ihren Mitarbeitern bieten?

"The grass is always greener on the other side" - Dieser Satz beschreibt es ziemlich treffend. Mitarbeiter scheinen vermehrt latent unzufrieden an ihrem Arbeitsplatz zu sein. Latent deshalb, weil auf den ersten Blick doch alles stimmt: Die Arbeitszeiten, das Team, die Aufgaben und auch die Bezahlung. Trotzdem scheint es Angestellten in anderen Kanzleien noch einen Tick besser zu gehen. Die Folge: hohe Fluktuationsraten in Zeiten des sowieso schon vorhandenen Fachkräftemangels in der Steuerberatung.

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